Für die hochverfügbare .NET Anwendung eines Kunden aus dem öffentlichen Sektor hat die HanseVision ein einheitliches Errorhandling umgesetzt. Die Client-Server-Anwendung besteht auf der Serverseite aus einem Web- und mehreren Windowsdiensten. Jeder dieser Dienste und die Clients loggten bisher Ereignisse und vor allem Fehler unterschiedlich. Mit der neuen Komponente, sendet jeder Teil der Anwendung seine Fehlermeldungen mit umfangreichen Details an einen zentralen WebService. Die Fehlermeldungen können dann über SQL Server Reporting Services Berichte nach Häufigkeit, Version in der der Fehler auftritt und vielem mehr ausgewertet werden. Ist der WebService oder die Datenbank nicht erreichbar, werden Fehlermeldungen zwischengespeichert, damit kein Detail, das zur Behebung eines Bugs helfen kann, verloren geht.

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